Verwaltungs- und öffentliche Bauten

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Unsere Leistungen:

Tragwerksplanung
Wärmeschutzplanung
Schallschutzplanung

Brandschutzplanung

Sige-Koordination

 

 
Neubau des Bettenhauses "Westdeutsches Tumorzentrum" im Uni-Klinikum Essen
Bauherr: Universitätsklinikum  Essen
Architekt: TMK Architekten, Berlin
Baujahr: 2010-2011

Unterzugfreie Stahlbeton-Skelettkonstruktion auf elastisch gebetteter Gründungsplatte mit Verwendung von hochfestem Beton bis C80/95 in Stützen und hochbelasteten Deckenbereichen

BRI: ca. 45.000 m³

Umbau und Erweiterung eines Schwesternwohnheims in ein Hospiz in Essen-Werden
Bauherr: Gewobau Essen e.G.
Architekt: Dipl.-Ing. Heinrich Böll, Essen
Baujahr: 2009-2010

Kompletter Durchbau des Fachwerk-hauses und der gemauerten zweigeschossigen Kapelle, neuer Zwischenbau als verglaste  Stahlbeton/Stahlkonstruktion
 
BRI: ca. 5.100 m³

Neubau der Feuerwache 5 (Flughafen) in Düsseldorf
Bauherr: Stadt Düsseldorf
Architekt: Nattler Architekten, Essen
Baujahr: 2009-2010

Neubau des Sozialgebäudes als konventioneller Mauerwerksbau,
BRI: ca. 9.745 m³
Neubau der Fahrzeughallen aus Beton-Fertigteilen mit Sandwichfassade
BRI: ca. 3.000 m³

Ausbau der Schwebebahnhaltestelle Vohwinkel 
Hier: Stahlbau
Bauherr: Wuppertaler Stadtwerke AG
Architekt: Architektur+Stadtplanung, Düsseldorf
Baujahr: 2003-2007

Bahnhofsbrücke als räumliches Fachwerk aus Nietprofilen an drei Jochen aus geschweißten Rahmen
Bahnsteig aus 3-lagigem Walzträgerrost,  über DETAN-Zugstäbe an die Brückenkonstruktion angehängt. 
Betriebsfestigkeitsnachweise wurden nach WSW-Standard geführt. Konstruktionsgewicht:           ca. 640 t Gesamter umbauter Raum: ca. 15.000 m³

Neubau eines Betriebsgebäudes 
in Essen
Bauherr: Wassergewinnung Essen GmbH
Architekt: s. Bauherr
Baujahr: 2006

Stahlrahmenkonstruktion mit massiver  Erdgeschoss- und Dachdecke auf ebenerdiger Flachgründung

BRI: ca. 1.500 m³

Neubau des Bettenhauses, 2. BA. mit Intensivstation, physikalischer Therapie, Geburtshilfezentrum sowie Neubau des Zentralen Verkehrsgelenks
Bauherr: KLINIKEN ESSEN-SÜD
Katholisches Krankenhaus St. Josef gGmbH
Architekt: Dr. Abrahamson Architekten, Essen
Baujahr: 2002-2006

Bis zu siebengeschossige Stahlbeton-Mauerwerks-Mischkonstruktionen mit Flachdecken auf elastisch gebetteten Bodenplatten als Erweiterungs- bzw. Umbaumaßnahmen im laufenden Betrieb Bruttorauminhalte: 
ca. 21.100 m³ für das Bettenhaus, 2. BA
ca. 2.300 m³ für das Zentrale Verkehrsgelenk

Neubau des Bauteils E im Polizeipräsidium Essen
Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Duisburg
Architekt: Dipl.-Ing. Frank Ahlbrecht, Essen
Baujahr: 2004-2005

Neubau von fünf Bürogeschossen und einem Staffelgeschoss über dem bestehenden Keller des abgebrochenen Altbaus
BGF: ca. 3.500 m²
BRI: ca. 9.900 m³

Neubau ComIn -Zentrum für Kommunikation und Informationstechnologie in Essen HIER: Gebäude "business" und "start"
Bauherr: RWE Systems Immobilien, Essen, und
ETEC, Essen
Architekt: Schröder & Kamm, Essen
Baujahr: 2003
Zwei dreigeschossige Stahlbeton- Skelettbauten mit Flachdecken auf gemeinsamer Tiefgarage 
Tiefgarage als Weiße Wanne auf elastisch gebetteter Sohle 
BGF: ca. 4.000 m² "business", 
       ca. 4.750 m² "start"
Aufstockung des Verwaltungsgebäudes der GEWOBAU in Essen
Bauherr: GEWOBAU Essen e.G.
Architekt: Axel und Ulrike Schulschenk, Essen
Baujahr: 2002

Aufstockung eines viergeschossigen Mauerwerksbaus um ein Staffelgeschoss mit Durchbau des Treppenhauses 
Wegen mangelnder Tragfähigkeit der obersten Bestandsdecke wurde für das neue Staffelgeschoss eine Spannbetonhohlplattendecke auf einem Stahlträgerrost eingebaut. 
Das Staffelgeschoss selbst besteht aus einer trapezblechgedeckten Stahl- und Stahlbetonrahmenkonstruktion

Umbau und Modernisierung des Postgebäudes Essen 1
Bauherr: Deutsche Post Bauen GmbH NL Düsseldorf
Architekt: Austermann und Spräner, Münster
Baujahr: 2001

Stahlskelettkonstruktion mit Geschossdecken aus Stahlträgern mit Stahl-Steinfüllung. 
Da die vorhandene Stahlkonstruktion aus den 30er Jahren nicht schweißbar war, mussten alle Stützenverstärkungen und Anschlüsse geschraubt werden. Umbauter Raum der Umbaumaßnahme ca. 13.100 m³

Neubau des sozialmedizinischen Zentrums in Oberhausen
Bauherr: Medikon GmbH, Oberhausen
Architekt: Dipl.-Des. Uli Dratz, Oberhausen
Baujahr: 2000-2001

Erdgeschoss sowie rückwärtiger Teil des Obergeschosses in Massivbauweise, 
vorderes Obergeschoss sowie gesamte Straßenfassade als Holz/Stahl- Rahmenkonstruktion. 
Das Gebäude ist nicht unterkellert. Nutzfläche:          ca. 1.080 m² 
Umbauter Raum:   ca. 6.100 m³

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